Juryline und Google Forms im Vergleich
Google Forms ist kostenlos und vertraut, und viele Ausschreibungen beginnen dort. Antworten sammelt es gut. Die Bewertung passiert woanders, meist in Tabellen, die Sie von Hand bauen.
Im direkten Vergleich
| Im direkten Vergleich | Juryline | Google Forms |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlos bis 30 Bewerbungen, danach 290 EUR pro Programm | Kostenlos mit einem Google-Konto |
| Datei-Uploads | Bewerbende melden sich mit einem Code aus der E-Mail an, ohne Google-Konto und ohne Passwort; Dateien werden geprüft und privat gespeichert | Bewerbende müssen sich in einem Google-Konto anmelden, um Dateien hochzuladen |
| Jury-Arbeit | Zuteilung, Interessenkonflikte, anonyme Bewertung und Punktvergabe eingebaut | Nicht Teil von Forms; wird in Tabellen gebaut |
| Ranglisten | Nach Durchschnitt und normalisiert, mit versiegeltem Protokoll | Tabellenformeln, die Sie selbst schreiben und prüfen |
| Ergebnis-E-Mails | An alle Bewerbenden, mit optionalem Feedback | Von Hand oder mit Add-ons verschickt |
Angaben zu Google Forms am 27. Oktober 2026 auf der öffentlichen Website geprüft. Preise zzgl. MwSt.
Google Forms passt womöglich besser, wenn
- Sie ein kurzes Formular ohne Dateien und ohne Jury nutzen
- alle Beteiligten bereits in Google Workspace arbeiten
- es gar kein Budget gibt und weniger als eine Handvoll Bewerbungen eingehen
Juryline passt, wenn
- Bewerbende Dateien hochladen und dafür kein Google-Konto brauchen sollen
- mehr als ein Jurymitglied jede Bewerbung bewertet
- Sie zeigen müssen, wie die Entscheidung zustande kam
- Sie keine Daten mehr zwischen Formularen, Tabellen und E-Mails kopieren möchten